
Hallo!
Ich unterstütze und berate zivilgesellschaftliche Organisationen und öffentliche Einrichtungen zu ganz unterschiedlichen Digital-Themen. Inhaltlich arbeite ich viel an Schnittstellen von Digitalisierung, „KI“ und Gesundheit.
Ich arbeite seit vielen Jahren bei der Deutschen Aidshilfe als Referent für Digitalisierung. Unten findest du weitere Stationen meines Berufslebens.
Mein Angebot
Gerne unterstütze ich zivilgesellschaftliche Organisationen freiberuflich bei der Konzeption und Umsetzung digitaler Angebote (siehe Referenzen).
Ich berate dabei technisch, konzeptionell und inhaltlich zu Digitalthemen und begleite Teams in der Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben.
Hast du Interesse oder Fragen? Melde dich gerne per Mail oder LinkedIn bei mir.
Meine Themen
Ich interessiere mich für eine Vielzahl an Themen. Derzeit fallen folgende Schwerpunkte darunter:
- Prävention, Selbstoptimierung und „Longevity“,
- Digitalisierung im Gesundheitswesen und die elektronische Patient*innenakte,
- Gesellschaftliche Einflüsse und soziale Ungleichheiten von Gesundheit,
- „Künstliche Intelligenz“ und Tech-Hypes,
- Veränderungsprozesse in zivilgesellschaftlichen Organisationen.
In den Medien
Über meine Arbeit sprach ich in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Medien, darunter öffentlicher Rundfunk wie heute journal, Deutschlandfunk und WDR sowie Apotheken Umschau, netzpolitik.org, heise online, SZ Dossier und Tagesspiegel Background.
Eine Auswahl von Beiträgen:
- KI in der Medizin: Effizienz vs. Ethik
Beitrag im heute journal vom 01.02.26 - „Armut tötet“ – warum „KI“ das Gesundheitswesen nicht retten kann
Artikel auf heise online über meinen Vortrag auf dem 39. Chaos Communications Congress (#39c3) - „KI“, Digitalisierung und „Longevity“. Über Tech-Narrative und soziale Ungleichheiten von Gesundheit
Im Magazin Gesundheit braucht Politik 4-2025, herausgegeben vom Verein demokratischer Ärzt*innen und Solidarisches Gesundheitswesen e.V. (zweitveröffentlicht auf magazin.hiv) - Wie KI-Zusammenfassungen zivilgesellschaftliche Vielfalt einschränken
Gastbeitrag auf heise online über die Bedrohung von KI-Zusammenfassungen und der Verbreitung von Sprachmodellen für zivilgesellschaftliche Vielfalt, auch im Podcast KI-Update
- Wenn Selbstbestimmung kompliziert ist, droht mehr Diskriminierung
Gastbeitrag im Tagesspiegel Background zur Einführung der ePA für alle
- „Wir brauchen maximale, handhabbare Selbstbestimmung“
Interview bei netzpolitik.org zur Digitalgesetzgebung im Gesundheitswesen
Vorträge
Die Leitung von Seminaren und Workshops in Präsenz und online ist ein selbstverständlicher Teil meiner Arbeit. Außerdem halte ich Vorträge und nehme an Podiumsdiskussionen teil.
Eine Auswahl:
- „KI“, Digitalisierung und Longevity als Fix für ein kaputtes Gesundheitssystem?
27.12.2025 – #39c3, 39. Chaos Communications Congress des Chaos Computer Clubs, zum Video - Tech-gestützte Prävention und digital vernetzte Gesundheit: wer profitiert wirklich?
26.05.25 – re:publica, zum Video
- Policy-Banden bilden! Wie wir uns gemeinsam für eine solidarische digitale Gesellschaft einsetzen
13.09.24 – „Bildet Netze!“, Konferenz zum 20. Geburtstag von netzpolitik.org, Gespräch mit Elisa Lindinger, zum Video
Fachliche Beratung
Als eingeladener Experte bringe ich meine Perspektive in Workshops und Strategieprozesse zu Digitalisierung und Gesundheitswesen ein.
Eine Auswahl:
- BMAS, BMFSFJ, BMUV und BMDS:
2025 – Strategieprozess zur Weiterentwicklung von „Civic Coding – Innovationsnetz KI für das Gemeinwohl“ (Teilnahme an Workshops)
- BMG und Gematik:
2025 – Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie im Gesundheitswesen „Gemeinsam Digital“ (Teilnahme am Fachforum „Technologien & Anwendungen“) - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB):
2025 – FORSEE EU-Projekt (Teilnahme an Fokusgruppe zu „AI, bias and discrimination“)
- HAW Hamburg, Universitätsmedizin Göttingen und Medizinische Hochschule Hannover:
2024 – Projekt „PANDORA – Patient*innenorientierte Digitalisierung“ (Teilnahme an Stakeholder-Konferenz)
Referenzen
Neben meiner Haupttätigkeit bei der Aidshilfe habe ich in den letzten Jahren zum Beispiel mit folgenden Organisationen freiberuflich zusammengearbeitet:
- Antidiskriminierungsverband Deutschland
- BiKoBerlin
- KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel
Vorträge hielt ich zum Beispiel auf der re:publica, dem Congress des Chaos Computer Clubs, verschiedenen medizinischen Fachkonferenzen sowie für Organisationen wie die BAG Selbsthilfe, den Paritätischen Wohlfahrtsverband und den Bundesverband Trans*.
Meine Stationen
Mein Start bei der Deutschen Aidshilfe war 2017 bei der Präventionskampagne IWWIT. Vor meiner jetzigen Position als Referent für Digitalisierung kümmerte mich dort unter anderem um die Themen crossmediale Kommunikation und digitale Nutzungserfahrung und konzipierte und leitete ich die Kampagne #wissenverdoppeln zum Welt-Aids-Tag.
Ich habe Politikwissenschaft und Soziologie in München und Berlin studiert. Dabei interessierte ich mich besonders für soziale Bewegungen und das Zusammenspiel von technologischem Wandel mit Politik und Gesellschaft.
Während meines Studiums arbeitete ich für die Fraunhofer-Gesellschaft in der Wissenschaftskommunikation, die Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik zur Öffentlichkeitsarbeit Internationaler Organisationen, sowie freiberuflich für das Wissenschaftszentrum Berlin (Arbeitsgruppe Governance for Global Health) und die Geschäftsstelle des Masters Internationale Beziehungen.
Ab 2010 baute ich das Online-Magazin Festivalisten über Festivals, Konzerte und die Musikbranche mit auf. Zeitweise arbeiteten richtig viele Kolleg*innen beim Magazin mit. Es erreichte jährlich mehr als eine Million Menschen und brachte mich zu vielen Festivals und in die Fotogräben.
Für die Queere Nothilfe Uganda und Ukraine erstellte ich die Webseiten.
Meine erste Webseite erstellte ich im Alter von 13 Jahren. Seitdem bin ich online unterwegs, interessiere mich für digitale Welten und alles, was da mit dran hängt.